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Studio-Becken für Profis? – Gearcheck – Sabian HHX Redlight Crashes & Sabian HH Session Ride
In dieser Ausgabe des Gearchecks im Schlagabtausch-Podcast stellt Dirk Brand eine Reihe neuer Becken aus dem Hause Sabian vor. Im Mittelpunkt stehen die Sabian HHX Red Light Crashes in den Größen 18″, 19″ und 20″ sowie das Todd Sucherman Session Ride in 22 Zoll. Die Becken wurden von Dirk selbst angeschafft und im eigenen Studio getestet , ein klassischer Praxisbericht also, bei dem es nicht um Werbeversprechen, sondern um echte Spielerfahrungen geht.
Die hier getesteten Red Light Crashes wurden in Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger Todd Sucherman entwickelt, der unter anderem durch seine Arbeit mit der Band Styx sowie durch zahlreiche Studio-Produktionen bekannt ist. Ziel dieser Becken war es, Becken zu entwickeln, die sich im Studio besonders gut kontrollieren lassen und dennoch musikalisch flexibel bleiben. Deshalb tragen sie den Namen „Redlight“, eine Anspielung auf die Aufnahme-Situation im Studio, wenn die rote Aufnahmeleuchte eingeschaltet ist.
Neben den Crash-Becken wird im Video auch das Sabian HH Todd Sucherman Session Ride vorgestellt. Dieses Ride-Becken in 22 Zoll besitzt einen artikulierten Ping und eignet sich besonders für Musikrichtungen in denen ein klar definierter Ride-Sound gefragt ist.
Im Video hört Ihr die Becken zunächst ohne jede Bearbeitung, also in einer sogenannten Raw-Version. Das bedeutet, dass keine zusätzlichen Effekte wie Equalizer oder Kompressor eingesetzt werden. Auf diese Weise lässt sich der Grundklang der Becken möglichst unverfälscht beurteilen. Anschließend folgen Beispiele im Studio-Kontext, bei denen das Schlagzeug minimal bearbeitet wurde, so wie es auch in einer realen Musikproduktion üblich wäre.
Für die Aufnahme wurden Mikrofone von sE Electronics verwendet. Die Becken wurden auf einem Pearl Reference Schlagzeug gespielt und in verschiedenen Spielweisen getestet: mit Drumsticks, Root-Sticks, Besen sowie Filzschlegeln. Diese unterschiedlichen Spieltechniken zeigen, wie vielseitig sich die Red Light Crashes und das Session Ride einsetzen lassen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Videos liegt auf der musikalischen Praxis. Dirk hat mehrere kurze Songausschnitte vorbereitet, in denen die Becken direkt im Kontext einer Produktion zu hören sind. So wird deutlich, wie sich die Crash-Becken und das Ride-Becken im Zusammenspiel mit dem gesamten Schlagzeugset verhalten und wie sie sich im Mix durchsetzen.
Was ist Eure Meinung zu den Sabian HHX Red Light Crashes und dem Todd Sucherman Session Ride? Habt Ihr diese Becken vielleicht selbst schon gespielt oder im Studio verwendet? Schreibt Eure Erfahrungen und Eindrücke gerne in die Kommentare.
Hinweis: Der Test erfolgte unabhängig und ohne Vorgaben seitens des Herstellers.
🎧 Weitere Gearchecks und Interviews im Schlagabtausch-Podcast:
https://www.youtube.com/@Schlagabtausch





